Rübeland – Blankenburg (Tour 22)

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Bahnhof Rübeland

 

Tour_22
Aussichtspavillon Hoher Kleef, Schornsteinberg, Volkmarskeller, Otto-Ebert-Brücke

Die 22. Tour führte uns am 18 November 2017 von Rübeland nach Blankenburg. Nachdem wir das Auto in Blankenburg abgestellt hatten, fuhren wir mit dem Bus nach Rübeland. Dort bestiegen wir zunächst den Hohen Kleef um uns den Stempel 88 zu verdienen. Der nächste Stempel, die Nummer 89 liegt genau auf der anderen Talseite. Also wieder runter und auf der anderen Seite wieder hinauf. Auch vom Schornsteinberg hat man eine schöne Sicht auf das Tal in dem der Ort Rübeland liegt. Jetzt sind wir oben und die zu überwindenden Höhenunterschiede sind nicht mehr so extrem. Bemerkenswert ist der Weg über die Hochebene von Rübeland nach Eggender Brunnen. Ein schöner Blick auf die Berge der Umgebung ergibt sich hier. Auch der Volkmarskeller, die Stempelstelle 87, ist eine Wanderung wert. Eine Höhle, etwas abseits vom Stempelkasten, lädt zu einer Rast ein. Als letzter Stempel steht die Nummer 79 auf der Liste. Die Otto-Ebert-Brücke am Herzogsweg. Ach ja, da ist ja noch die Glasarche. Zu dieser Zeit war sie gerade am Schloß Blankenburg festgemacht. Und natürlich haben wir auch diesen Stempel eingesammelt. Leider zählt er nicht für die Qualifikation. 

Rund um Zorge (Tour 21)

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Tour_21
Flagge 2: Pferchen, Flagge 3: Helenenruh, Flagge 4: Bremer Klippe, Flagge 5: Zweiländereiche, Flagge 6: Roter Schuss, Flagge 7: Wendel-Eiche, Flagge 8: Stiefmutter

 Am 04. November 2017 haben wir die Ortschaft Zorge im Westharz besucht. Um die Ortschaft verteilt fanden wir sechs Stempel und einen Sonderstempel.

Zunächst ging es zum Pferchen (Stempelstelle 58). Eine Wetterfahne gab dieser Stempelstelle ihren Namen. Helenenruh (Stempelstelle 160) und die Bremer Klippe (Stempelstelle 163) waren unsere nächsten Ziele. Dann ging es zurück ins Tal nach Zorge und auf der anderen Seite wieder hinauf zum Roten Schuss (Stempelstelle 90), zur Wendeleiche (Stempelstelle 165) und zur Stiefmutter (Stempelstelle 164). Alle diese Stempelstellen befinden sich direkt an oder in Schutzhütten. Besonders erwähnenswert ist die Schutzhütte am Roten Schuss. Aber auch die Schutzhütte Helenenruh sei wegen ihrer ungewöhnlichen Dekoration hier erwähnt. 

Auf dem Weg zum Roten Schuss trafen wir zufällig auf die Sonderstempelstelle “Zweiländereiche”. Diese Stempelstelle markiert eine besondere Ländergrenze. Noch vor 28 Jahren wäre das Wandern hier unmöglich gewesen. Der eiserne Vorhang, die ehemalige Grenze zwischen DDR und BRD verlief genau hier. Den Stempel werden wir benötigen um die Wandernadel “Grenzweg” zu erhalten.  

Elbingerode – Könishütte (Tour 20)

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Tour_20
Flagge 1: Tagebau Felswerke, Flagge 2: Trogfurther Brücke, Flagge 3: Ruine Königsburg, Flagge 4: Königshütter Wasserfall

Mitte Oktober. Am 14.10.2017, ein schöner Herbsttag, machten wir uns Auf den Weg um das Gelände südlich und westlich von Elbingerode zu erkunden. Die Anstiege sind mittlerweile kein Problem mehr für uns und so erreichten wir ziemlich entspannt den Tagebau Felswerke bei Elbingerode (Stempelstelle 39) und die Trogfurther Brücke (Stempelstelle 42). Zur Ruine Königsburg (Stempelstelle 41) in der Nähe von Königshütte ging es dann reicht steil hinauf. Man hat aber wie meistens im Harz, die Wahl zwischen einem kurzen steilen und einem längeren nicht so steilen Weg. Wir haben den längeren für hinauf und den steileren für hinab gewählt. Von der letzten Stempelstelle an diesem Tag, dem Königshütter Wasserfall (Stempelstelle 40), war es dann noch ein ganzes Stück zurück zum Auto. 

 

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