Prerow im Oktober (2016)

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Diese Urlaubswoche war anders. Wir waren nicht das erste mal im Herbst (im Oktober) in Prerow und Regen hatten wir früher auch. Aber in dieser Woche wollte der Regen (jedenfalls gefühlt) gar nicht mehr aufhören. Der Sturm von vor zwei Wochen hatte den Strand mit Seegras und toten Muscheln bedeckt, aber um wirklich viele Bernsteine zu finden, waren wir wohl zu spät. Die Bernsteine oben auf waren alle eingesammelt und für die Suche nach Bernsteinen im Treibgut waren wir nicht ausgerüstet. Aber wir versuchen es wieder.

Wernigerode (Tour 10)

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Tour_10
Flagge 1: Wegpunkt, Flagge 2: Gasthaus Christianental (HWN 32), Flagge 3: Agnesberg (HWN 31)

Diese schöne Herbsttour brachte zwar nicht so viele Einträge in unserer Stempelbücher. Nur zwei Stempelstellen in unmittelbarer Nähe von Wernigerode standen auf dem Plan und waren schnell erreicht. Das Gasthaus Christianental (Stempelstelle 32) und die Aussicht vom Agnesberg (Stempelstelle 31) auf das Schloss von Wernigerode standen auf dem Plan. Die 6 Kilometer Wandertour dienen als Rechtfertigung für den anschließenden Besuch einer Schokoladenmesse in der Innenstadt von Wernigerode. 2015 ist Rainer diesen Weg allein gegangen. Anschließend hat er mir die Laubfärbung in der Umgebung mit den schönsten Herbstfarben beschrieben. 

Neinstedt – Blankenkenburg (Tour 09)

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Tour_09
Flagge 1: Teufelsmauer Weddersleben, Flagge 2: Hamburger Wappen, Flagge 3: Großvaterfelsen, Flagge 4: Barocke Gärten, Flagge 5: Ruine Luisenburg, Flagge 6 Klostergrund Michaelen

Eine Tour die ich mir ausgedacht habe führte uns am 02. Oktober 2016 am nördlichen Harzrand entlang der Teufelsmauer von Neinstadt nach Blankenburg, An- und Abreise erfolgte, wie schon so oft mit dem HEX. Vom Bahnhof Neinstadt aus ist es nur ein Katzensprung zur Teufelsmauer Weddersleben (Stempelstelle 188). Dort trafen wir tatsächlich zwei Harzer Sagengestalten. Sie schwebten an der Teufelsmauer entlang, Hielten sich aber von den Wegen der Menschen fern. Wir machten schnell ein Foto, verzichteten aber auf eine direkte Begegnung. Das Hamburger Wappen (Stempelstelle 74) war unser zweites Ziel und der Großvaterfelsen (Stempelstelle 76) folgte. Um Blankenburg herum besuchten wir dann die Barocken Gärten (Stempelstelle 78), Ruine Luisenburg (Stempelstelle 77) und zum Abschluss das Kloster Michaelstein. Vom Kloster aus gönnten wir uns, Fisch zum Abendbrot im Gepäck, den Bus zurück zum Bahnhof. 

Gernrode – Thale (Tour 08)

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Tour_08
Flagge 1: Försterblick, Flagge 2: Preußenturm, Flagge 3: Anhaltischer Salstein, Flagge 4: Lauenburg, Flagge 5: Glockenstein


Am 20. August 2016 führte uns unsere Wanderlaune zunächst nach Gernrode. Die Selketalbahn hält dort. Vom Bahnhof Gernrode besuchten wir zunächst den Försterblick (Stempelstelle 183), dann den Preußenturm (Stempelstelle 185), den Anhaltinischen Salstein   (Stempelstelle 186), die Ruine der Lauenburg (Stempelstelle 187 und zum Schluß den Glockenstein (Stempelstelle 73). Vom Glockenstein kämpften wir uns durch den Wald nach Thale durch und nahmen den Zug zurück mach Magdeburg. Mann erkennt es vielleicht auch an der Grafik. Das Stück von der Lauenburg zum Glockenstein kann “sportlich” genannt werden. Der Anstieg ist ordentlich und die Steigung eine Herausforderung. Das Steilste, was wir bis hierher erlebt haben. Vom Hexentanzplatz aus ist der Glockenstein leichter zu erreichen.  

Schierke – Ahrensklint Tour 07

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Tour_07
Flagge 1: Ahrendsklint

Eine kurze Tour, einzig mit dem Ziel Heidelbeeren zu sammeln führte uns am 30. Juli 2016 zum Ahrensklint (Stempelstelle 13). Die Heidelbeeren waren für den legendären Steinreichen Rumtopf Jahrgang 2016 bestimmt. Es wurden auch welche gefunden. (Die geheime Stelle ist auf der Grafik nicht markiert.) Um das Ausflugserlebnis zu steigern, sind wir mit der Brockenbahn bis nach Schierke und anschließend auch wieder zurück gefahren. 

Drei Annen Hohne – Ottofelsen und zurück (Tour 06)

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Tour_06
Flagge 5: Hohnehof, Flagge 2 Trudenstein, Flagge 3: Leistenklippe, Flagge 4: Ottofelsen

Der 24. Juli 2016 begann nicht wie geplant. Das Auto wollten wir am Bahnhof Steinerne Renne abstellen, mit der Bahn nach Drei Annen Hohne fahren und von dort aus zum Auto zurück laufen. Irgendwelche Bauarbeiten führten jedoch zu Umleitungen die unseren Zeitplan derart durcheinander brachten, dass wir die geplante Bahn nicht mehr erreichten. Also änderten wir unseren Plan und machten eine Rundtour. Von Drei Annen Hohne zum Hohnehof (Stempelstelle 174), dann zum Trudenstein (Stempelstelle 17), weiter zu den Leistenklippen (Stempelstelle 15) und zum Ottofelsen (Stempelstelle 27). Auf unserer ursprünglich geplanten Route wären wir noch an der Wasserkunst Thumkuhlental (Stempelstelle 85) vorbeigekommen. Da diese Stempelstelle jetzt nicht mehr ohne weiteres in eine Tour einzubinden währe, entschlossen wir uns, auf der Rückfahrt noch einmal zu halten und auch dieser Sehenswürdigkeit einen Besuch abzustatten. 

Thale – Bodetal – Treseburg – Hexentanzplatz (Tour 05)

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Tour_05
Flagge 1: Hirschgrund (am Gasthaus Königsruhe), Flagge 2. Sonnenklippe (Bodetal), Flagge 3: Weißer Hirsch (Aussichtspunkt), Flagge 4: “Pfeil” Denkmal, Flagge 5: Prinzensicht (Aussichtspunkt), Flagge 6: La Viershöhe

Herrentag 2016. Wann, wenn nicht heute? Was, wenn nicht wandern. Wo, wenn nicht zu den Stempelstellen im Harz. Die Sonne scheint und es ist schon recht warm an diesem 5. Mai 2016 und so machten wir uns auf zum Bahnhof und dann nach Thale. Die Bahn kam aus Berlin und war schon recht voll. So voll, dass der Zugführer, nachdem die Fahrgäste aus Magdeburg zugestiegen waren, die Fahrt nicht beginnen wollte, wenn nicht zunächst alle in Magdeburg zugestiegenen Fahrgäste wieder aussteigen würden. Nun gut, wir hatten einen Sitzplatz erwischt und fühlten uns also auch nicht angesprochen. Der Zug nahm uns mit. 

In Thale wanderten wir durch das Bodetal nach Treseburg und über die Berge wieder zurück. Der Hirschgrund (Stempelstelle 178), die Sonnenklippe im Bodetal (Stempelstelle 69), der Weiße Hirsch (Stempelstelle 67), das Pfeildenkmal (Stempelstelle 68), die Prinzensicht (Stempelstelle 70) und die La Viershöhe (Stempelstelle 72) lagen auf unserer Tour. Mit dieser Tour hatten wir 24 Stempel zusammen und durften uns die goldene Wandernadel abholen. Da heute die Wandernadelausgabestelle in Thale bereits geschlossen war, vergingen jedoch noch ein paar Tage, bis wir sie tatsächlich in den Händen hielten. 

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