Selkefeld-Kirche und Stabkirch (Tour 43)

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Tour-43
Flagge 1: Wüstung Selkefelde / Kirche (HWN 55)

2. Juni 2019

Selkefelde-Kirche und Stabkirche

Gabi und Rainer müssen heute abreisen. Morgen ist Montag und Rainer muss arbeiten. Auch Gabi muss in dieser Woche wieder ran und weil ihr Weg so weit ist (bis nach Rostock), will auch sie sich auf den Heimweg machen. Es bleibt also nur Zeit für eine kurze Tour.

Die Wüstung Selkefelde/Kirche (HWN 55) ist zu Fuß von unserem Bungalow aus gut zu erreichen. Von der Stempelstelle aus ist es nicht weit zur Stabkirche und zum HSB Bahnhof Albrechtshaus. Um dorthin zu gelangen mussten wir uns entscheiden, ob wir den Limbach Wanderweg oder den Wanderweg Güntersberge-Stiege benutzen. Wir entscheiden uns für den Wanderweg Güntersberge-Stiege. Er ist 100 Meter kürzer, der Anstieg liegt am Anfang und der Weg verspricht uns einen schönen Blick auf das Limbachtal und eine leicht erfrischende Brise wegen seiner Höhenlage. Leider war auf diesem Weg lange kein Schatten zu finden, was besonderes Tine zu schaffen machte. Mit einem Regenschirm konnten wir ihr einen mobilen Schattenspender zur Verfügung stellen und so schaffen es alle bis zur Stabkirche.

Die Stempelstelle 55 an der Selkefelde-Kirche liegt im Quellgebiet der Selke. Dort ist es schattig und kühl. Viel Zeit zum Rasten bleibt jedoch nicht, da die Selketalbahn mit ihrem Fahrplan uns den Zeitpunkt für die Ankunft am Haltepunkt vorschreibt.

Um die Stabkirche noch zu sehen beeilten wir uns und waren überrascht, als die Kirche geöffnet ist. Mitglieder des Fördervereins zeigten ihren Bekannten das Innere der Kirche und gewähren auch uns gerne Zugang und umfangreiche Erklärungen. Die sparsame natürliche Beleuchtung des Inneren lässt die Schönheit dieser zu 100% aus Holz erbauten Kirche mehr erahnen als sehen. Die mit ruhiger Hand gemachten Fotos verraten etwas mehr. Wir wünschen dem Förderverein der Kirche viel Erfolg bei seinem Bestreben dieses Baudenkmal in ein stärker besuchtes Gebiet, nach Stiege, umzusetzen.

Den Zug zurück nach Güntersberge haben wir geschafft und wir hätten auch noch etwas mehr Zeit an der Kirche verbringen können. der Stempel 55 war Tines 16. Stempel. somit hat sie nun Anspruch auf die silberne Wandernadel und war damit dran das Mittagessen am Bahnhof Güntersberge zu bezahlen. die Strecke betrug 8 km.

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