Riefensbeek – Altenau (Tour 30)

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Tour 30: Riefensbeek – Altenau (Flagge 1: Eleonorenblick (Stempel 147); Flagge 2: Großes Wehr (Stempel 146); Flagge 3: Gustav-Baumann-Weg (Stempel 134); Flagge 4: Wolfswarte (Stempel 135); Flagge 5: Förster-Ludewig-Platz(Stempel 133); Flagge 6: Kleine Oker (Stempel 149) ca. 29 km)

Heute geht es von Riefensbeek nach Altenau. Unsere Erfahrung von Gestern lässt uns übermütig werden. Rainer schlägt vor den Stempel 133 (Flagge 6) mit in die Tour aufzunehmen. Ich schlage den Stempel 135 (Flagge 5) vor. Um nicht zu streiten, entscheiden wir uns für beide. So kommen wir wieder auf 6 Stempel und am Ende der Tour wird mein Handy-Tacho 29 Km anzeigen. Aber der Reihe nach.

Der Weg zum Eleonorenblick (Flagge 5), wie wir ihn gegagen sind, ist etwas weiter als von OSM vorgeschlagen. Aber in unseren Wanderunterlagen wird dieser Weg empfohlen und die Alternative erleben wir beim Weitergehen. Auch in dieser Region sind die Sturmschäden nicht zu übersehen, aber der Weg ist freigeräumt.

Zum Großen Wehr (Flagge 7) führt ein breiter asphaltierter Weg, auf dem wir Waldarbeiter beim Aufräumen treffen.

Das Stück vom Großen Wehr bis zur Straße ist ein schmaler, steiler und steiniger Weg, mit dem wir aber gut zurecht kommen. Es ist ja noch früh am Tag und es geht bergauf.

Der Europawanderweg, den wir benutzen nachdem wir die Straße überquert haben, führt uns erst einmal wieder bergab. Von 800 Metern Höhe kommen wir hinunter auf unter 700 Meter, nur um dann bis zur Wolfswarte wieder auf 900 Meter zu klettern. Na ja Klettern ist wohl nicht der richtige Ausdruck. Der von uns gewählte Weg ist breit und die Steigung lang aber gemächlich. Erst unmittelbar vor der Wolfswarte wird der Weg steinig und schmal. Ein kleiner Vogeschmack auf das Wegstück zwischen Wolfswarte und Straße. Nur dass jenes Wegstück, für mich das schwierigste an diesem Tag, bergab führt. 

Nachdem wir die Straße passiert haben, wird es wieder gemütlich. 

Einen Verpflegungspunkt (Gaststätte) haben wir auf dieser Strecke nicht gefunden. Es empfielt sich also, genug Verpflegung einzupacken. 

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