Güntersberge – Neustadt (Tour 46)

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Tour-46
Flagge 1: Katzolteich (HWN 172); Flagge 2: Dreiherrenstein am Brandhai 48A (HWN 94); Flagge 3: Neustädter Talsperre (HWN 218); Flagge 4: Ruine Hohnstein (HWn 98); Flagge 5: Ehemalige Steinmühle (HWN 96)

 5. Juni 2019

Güntersberge – Neustadt/ Harz

Heute erwartete uns der heißeste Tag in unserem Urlaub die Wetter-App sagte 29° für Harzgerode voraus.
Ein Glück, dass wir unser Auto gestern in Neustadt Harz abgestellt haben. Jetzt konnten wir diese Tour größtenteils bergab laufen. Die Stempelstellen Katzolteich, Dreiherrenstein, Neustädter Talsperre und Burg Hohenstein lagen auf unserem Weg. Ein großer Teil des Weges führte uns durch den Wald. nur ein Stück vor und nach Breitenstein lag auf offenem Feld. Da es noch recht früh am Tag war ließ sich die Sonne aushalten. Teilweise wurden wir auch von einer Wolke beschattet. Der Blick über die Felder bei Breitenstein war sehr schön. Dort konnten wir auch einen Blick auf das Josephskreuz erhaschen.

Die Stempelstelle am Kathzoteich (HWN 172) in unmittelbarer Nähe von Güntersberge ist idyllisch kühl und feucht dort, haben aber die Mücken auf Rainer gewartet.

Die Stempelstelle am Dreiländerstein(HWN 94) ist unspektakulär aber vielleicht historisch bedeutsam 3 Grenzsteine schmücken den Stempelkasten und eine Sitzgelegenheit für unsere Rast fanden wir auf den Stümpfen frisch geschlagener Bäume. Nach gut zwei Stunden hatten wir dieses Stempelstelle erreich. Von nun an ging es stetig bergab.

Der Stempelkasten Talsperre Neustadt (HWN 218) steht direkt an der Talsperrenmauer. Man sollte aber darauf achten dass man am Westufer des Talsperren Sees entlang geht. Die Talsperrenmauer kann man nicht betreten.

Der Höhepunkt unserer heutigen Wanderung war der Stempel an der Burgruine Hohenstein (HWN 98). Zum Glück war die Gaststätte dort geöffnet und wir könnten uns nach 4 Stunden Wanderung eine ausgiebige Pause mit Burgbesichtigung und Mittagessen.

Auf dem Zeltplatz am Waldbad angekommen mussten wir noch eine halbe Stunde warten bis sich die Schranke für Fritzchen öffnete. Da wir jetzt wieder bei Kräften waren beschlossen wir einen fünf Stempel zu erwandern. Zur ehemaligen Steinmühle (HWN 96) ging es zunächst stetig bergab aber anschließend zurück zum Auto stetig bergauf wir schafften beide Etappen dieses Ausfluges in je 35 Minuten.

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