Meisdorf Ballenstedt (Tour 36)

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Tour_36
Flagge 1 Mausoleum (HWN 207); Flagge 2 Selkesicht an der Ackeburg (HWN 204); Flagge 3 Bismarckturm (HWN 199), Flagge 4 Alter Kohlenschacht (HWN 180)

Ein Grauer Tag, dieser 7. Oktober 2018. Aber bei schönem Wetter kann ja jeder wandern. Der Regen ließ nach einer halben Stunde nach. Da hatten wir unseren 149sten Stempel (Das Mausoleum in Meisdorf) schon im Buch. Die Selkesicht an der Ackeburg ist für heute der schönste Stempel. Man hat einen Blick ins Selketal und auf die gegenüberliegende Burg Falkenstein. Das Licht war heute nicht optimal und auch die Laubfärbung hat gerade erst begonnen. Also zwei Gründe, diese Stelle nochmals aufzusuchen. Die Bismarkwarte ist ein kleiner aber proziger Turm mit dicken Mauern und runden Ecken. Er erinnert ein wennig an einen Bunker aber die Aussicht von oben auf Ballenstedt ist nicht schlecht. In der Ferne sehen wir auch schon von der Sonne beleuchtete Stellen. Am alten Kohleschacht erwartet uns neben dem Stempelkasten eine Schutzhütte.

Nach dem Abschluß unserer Runde haben wir nach 4 Stunden (mit Pausen) 14 Km absolviert. Die vorab angekündigte Entfernung lag bei 8,5 Km.

Als Abschluß haben wir uns den Sonderstempel am Kamelfelsen bei Westerhausen vorgenommen. Diese schöne Stelle konnten wir bei bestem Wetter und mit Sonnenschein besuchen. Einen Dauerstempel hätte diese Stelle sicherlich auch verdient.

 

Rübeland – Blankenburg (Tour 22)

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Bild 1 von 17

Bahnhof Rübeland

 

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Aussichtspavillon Hoher Kleef, Schornsteinberg, Volkmarskeller, Otto-Ebert-Brücke

Die 22. Tour führte uns am 18 November 2017 von Rübeland nach Blankenburg. Nachdem wir das Auto in Blankenburg abgestellt hatten, fuhren wir mit dem Bus nach Rübeland. Dort bestiegen wir zunächst den Hohen Kleef um uns den Stempel 88 zu verdienen. Der nächste Stempel, die Nummer 89 liegt genau auf der anderen Talseite. Also wieder runter und auf der anderen Seite wieder hinauf. Auch vom Schornsteinberg hat man eine schöne Sicht auf das Tal in dem der Ort Rübeland liegt. Jetzt sind wir oben und die zu überwindenden Höhenunterschiede sind nicht mehr so extrem. Bemerkenswert ist der Weg über die Hochebene von Rübeland nach Eggender Brunnen. Ein schöner Blick auf die Berge der Umgebung ergibt sich hier. Auch der Volkmarskeller, die Stempelstelle 87, ist eine Wanderung wert. Eine Höhle, etwas abseits vom Stempelkasten, lädt zu einer Rast ein. Als letzter Stempel steht die Nummer 79 auf der Liste. Die Otto-Ebert-Brücke am Herzogsweg. Ach ja, da ist ja noch die Glasarche. Zu dieser Zeit war sie gerade am Schloß Blankenburg festgemacht. Und natürlich haben wir auch diesen Stempel eingesammelt. Leider zählt er nicht für die Qualifikation. 

Rund um Zorge (Tour 21)

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Flagge 2: Pferchen, Flagge 3: Helenenruh, Flagge 4: Bremer Klippe, Flagge 5: Zweiländereiche, Flagge 6: Roter Schuss, Flagge 7: Wendel-Eiche, Flagge 8: Stiefmutter

 Am 04. November 2017 haben wir die Ortschaft Zorge im Westharz besucht. Um die Ortschaft verteilt fanden wir sechs Stempel und einen Sonderstempel.

Zunächst ging es zum Pferchen (Stempelstelle 58). Eine Wetterfahne gab dieser Stempelstelle ihren Namen. Helenenruh (Stempelstelle 160) und die Bremer Klippe (Stempelstelle 163) waren unsere nächsten Ziele. Dann ging es zurück ins Tal nach Zorge und auf der anderen Seite wieder hinauf zum Roten Schuss (Stempelstelle 90), zur Wendeleiche (Stempelstelle 165) und zur Stiefmutter (Stempelstelle 164). Alle diese Stempelstellen befinden sich direkt an oder in Schutzhütten. Besonders erwähnenswert ist die Schutzhütte am Roten Schuss. Aber auch die Schutzhütte Helenenruh sei wegen ihrer ungewöhnlichen Dekoration hier erwähnt. 

Auf dem Weg zum Roten Schuss trafen wir zufällig auf die Sonderstempelstelle “Zweiländereiche”. Diese Stempelstelle markiert eine besondere Ländergrenze. Noch vor 28 Jahren wäre das Wandern hier unmöglich gewesen. Der eiserne Vorhang, die ehemalige Grenze zwischen DDR und BRD verlief genau hier. Den Stempel werden wir benötigen um die Wandernadel “Grenzweg” zu erhalten.  

Elbingerode – Könishütte (Tour 20)

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Flagge 1: Tagebau Felswerke, Flagge 2: Trogfurther Brücke, Flagge 3: Ruine Königsburg, Flagge 4: Königshütter Wasserfall

Mitte Oktober. Am 14.10.2017, ein schöner Herbsttag, machten wir uns Auf den Weg um das Gelände südlich und westlich von Elbingerode zu erkunden. Die Anstiege sind mittlerweile kein Problem mehr für uns und so erreichten wir ziemlich entspannt den Tagebau Felswerke bei Elbingerode (Stempelstelle 39) und die Trogfurther Brücke (Stempelstelle 42). Zur Ruine Königsburg (Stempelstelle 41) in der Nähe von Königshütte ging es dann reicht steil hinauf. Man hat aber wie meistens im Harz, die Wahl zwischen einem kurzen steilen und einem längeren nicht so steilen Weg. Wir haben den längeren für hinauf und den steileren für hinab gewählt. Von der letzten Stempelstelle an diesem Tag, dem Königshütter Wasserfall (Stempelstelle 40), war es dann noch ein ganzes Stück zurück zum Auto. 

 

Schierke – Ilsenburg (Tour 19)

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Flagge 1: Gelber Brink, Flagge 2: Große Zeterklippe, Flagge 3: Molkenhausstern, Flagge 4: Wolfsklippe, Flagge 5: Ferdinandstein

Eine schone und anspruchsvolle Tour. Die Plessenburg und den Ilsenstein (Flagge 6 und 7) hatten wir schon auf unserer ersten Tour besucht. Auf der Plessenburg war es nicht so voll, wie zum Herrentag 2015 aber auf dem Ilsenstein gibt es jetzt einen Imbiss, der mir so nicht in Erinnerung war. Nun ja. 2 Jahre sind eine lange Zeit. 

Aber nun zu unserer Tour vom Bahnhof Schierke bis zum Gelben Brink (Stempelstelle 22) ist es nicht so weit. Der Weg ist breit und auch mit Fahrrad befahrbar, sofern man stramme Waden oder einen Elektromotor hat. Auf der großen Zeterklippe (Stempelstelle 10) haben wir dann ein Naturschauspiel  nein eigentlich ein Naturhörspiel der besonderen Art erlebt. Mindestens drei Hirsche haben Ihr Gebiet zwischen der Klippe und dem Brocken akustisch sehr eindrucksvoll markiert. Vorbei anm Molkenhausstern (Stempelstelle 23) und an der Wolfsklippe (Stempelstelle 24) erreichten wir dann den Ferdinandstein (Stempelstelle 16) bevor wir uns in der Plessenburg mit einer Suppe und einer Hopfenkaltschale für den Rest des Weges stärkten. 

 

Burgruine Regenstein (Tour 11)

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Flagge 1: Regenstein-Mühle, Flagge 2: Burgruine Regenstein, Flagge 3: Wegpunkt, Flagge 4: Sandsteinhöhlen im im Heers.

Das Auto haben wir am Pfeifenkrug abgestellt. Wir wollten ja wandern gehen. Es gibt es auch einen offiziellen Parkplatz viel näher an der Burgruine. Wir wollten wieder einen Rundweg wandern. Zunächst besuchten wir die Regenstein-Mühle (Stempelstelle 82). Ging es weiter zur Burgruine Regenstein (Stempelstelle 80). Für die Besichtigung des Geländes um die Burgruine wird Eintritt fällig.

Um unser drittes Ziel, die Sandhöhlen im Heers (Stempelstelle 81) zu erreichen, ohne den Weg zurück zu laufen, setzten wir den Wegpunkt 3. Nun zeigte unser Navi einen Weg, der, wie wir beim Wandern erfuhren, nicht wirklich begehbar ist. Ein Stück, steil bergab, tatsteten wir uns an der Umzäunung eines Bundeswehr Objektes hinab. 

Die Tour selbst war nicht so lang, wir hatten noch Zeit und beschlossen, auf der Rückfahrt noch der Konradsburg (Stempelstelle 201) einen Besuch abzustatten. 

 

 

Prerow im Oktober (2016)

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Diese Urlaubswoche war anders. Wir waren nicht das erste mal im Herbst (im Oktober) in Prerow und Regen hatten wir früher auch. Aber in dieser Woche wollte der Regen (jedenfalls gefühlt) gar nicht mehr aufhören. Der Sturm von vor zwei Wochen hatte den Strand mit Seegras und toten Muscheln bedeckt, aber um wirklich viele Bernsteine zu finden, waren wir wohl zu spät. Die Bernsteine oben auf waren alle eingesammelt und für die Suche nach Bernsteinen im Treibgut waren wir nicht ausgerüstet. Aber wir versuchen es wieder.

Wernigerode (Tour 10)

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Flagge 1: Wegpunkt, Flagge 2: Gasthaus Christianental (HWN 32), Flagge 3: Agnesberg (HWN 31)

Diese schöne Herbsttour brachte zwar nicht so viele Einträge in unserer Stempelbücher. Nur zwei Stempelstellen in unmittelbarer Nähe von Wernigerode standen auf dem Plan und waren schnell erreicht. Das Gasthaus Christianental (Stempelstelle 32) und die Aussicht vom Agnesberg (Stempelstelle 31) auf das Schloss von Wernigerode standen auf dem Plan. Die 6 Kilometer Wandertour dienen als Rechtfertigung für den anschließenden Besuch einer Schokoladenmesse in der Innenstadt von Wernigerode. 2015 ist Rainer diesen Weg allein gegangen. Anschließend hat er mir die Laubfärbung in der Umgebung mit den schönsten Herbstfarben beschrieben. 

Neinstedt – Blankenkenburg (Tour 09)

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Flagge 1: Teufelsmauer Weddersleben, Flagge 2: Hamburger Wappen, Flagge 3: Großvaterfelsen, Flagge 4: Barocke Gärten, Flagge 5: Ruine Luisenburg, Flagge 6 Klostergrund Michaelen

Eine Tour die ich mir ausgedacht habe führte uns am 02. Oktober 2016 am nördlichen Harzrand entlang der Teufelsmauer von Neinstadt nach Blankenburg, An- und Abreise erfolgte, wie schon so oft mit dem HEX. Vom Bahnhof Neinstadt aus ist es nur ein Katzensprung zur Teufelsmauer Weddersleben (Stempelstelle 188). Dort trafen wir tatsächlich zwei Harzer Sagengestalten. Sie schwebten an der Teufelsmauer entlang, Hielten sich aber von den Wegen der Menschen fern. Wir machten schnell ein Foto, verzichteten aber auf eine direkte Begegnung. Das Hamburger Wappen (Stempelstelle 74) war unser zweites Ziel und der Großvaterfelsen (Stempelstelle 76) folgte. Um Blankenburg herum besuchten wir dann die Barocken Gärten (Stempelstelle 78), Ruine Luisenburg (Stempelstelle 77) und zum Abschluss das Kloster Michaelstein. Vom Kloster aus gönnten wir uns, Fisch zum Abendbrot im Gepäck, den Bus zurück zum Bahnhof. 

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