Auf der Insel Poel (November 2019)

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Am schwarzen Busch 15. November 2019
Der Urlaub geht zu Ende und der Wind frischt auf. Zeit für eine Flaschenpost. Wir zwei Magdeburger haben uns für eine Woche eine Ferienwohnung am schwarzen Busch auf der Insel Poel in der Nähe von Wismar genommen und die Winterruhe hier genossen. Nun ja. Auch die Gastronomie hier hält jetzt Winterruhe, aber wenigstens gibt es Morgens frische Brötchen. Kirchdorf ist nicht weit weg und dort bekommt man Montags bis Samstags bis 20:00 Uhr alles nötige zum Leben und zum Überleben.
Der Strand hier ist sehr natürlich und durch Buhnen geschützt. Die Steine an der Steilküste sind schon beeindruckend. Spaziergänge nach Gollwitz oder nach Timmendorf sind für Tagesausflüge lang genug. Nur Verpflegung sollte man einpacken, wenn man zu dieser Jahreszeit unterwegs ist.
Wer sehen kann, wird viele Fotomotive finden und auch Steinesammler kommen voll auf ihre kosten. Nur Bernstein habe ich in dieser Zeit nicht gefunden. Das lag sicherlich am permanenten lauen Südwind.

Hohegeiß / Trautenstein (Tour 50)

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Tour-50
Flagge 1 Hahnestein (HWN 206); Flagge 2: Dicke Tannen (HWN 45); Flagge 3: Sonderstempel Dreiländerstein (HWN 9903); Flagge 4: Kapitelsberg (HWN 44); Flagge 5: Grüntal (HWN 49); Blau zu Fuß; Rot mit dem Auto

Der Wetterbericht versprach einen Sommertag für diesen 12 Oktober 2019. Rainer hatte auch Lust und so machten wir uns auf dem Weg nach Hohegeiß. Das Auto stellten wir am am Kurhaus ab und machten uns auf den Weg. Bis zur ehemaligen Grenze schien die Sonne auf unser Auto. Mit der Grenze überquerten wir auch die Wettergrenze. Die Gegend um Hohegeiß war bewölkt aber nicht kalt und auch nicht nass. Der Hahnestein war schnell erreicht. Der direkte Weg zu den dicken Tannen, der Kutscherweg ist jedoch zur Zeit nicht empfehlenswert. Immer noch versperren einige umgestürzte Bäume den Weg. Nach etwa eineinhalb Stunden hatten wir den zweiten Stempel für heute im Heft.  Holzfällersteak, Bohnen und Bratkartoffeln serviert im Waldhaus Wolfsbachmühle mobilisierten uns für drei weitere Stempel. Das Auto nahmen wir zur Hilfe um den Rückweg zu verkürzen. Der Sonderstempel Dreiländerstein ist vom Parkplatz aus nach 300 Metern erreicht. Auch der Weg vom Ortsausgang Tanne zum Kapitelsberg ist nicht weit aber mit einem kleinen Anstieg verbunden. Der Ausblick von dort aus entschädigt für die (nicht wirklich großen) Strapazen. Weiter zum Grüntal. Nach zehn Minuten mit dem Auto lag noch eine Stunde Fußmarsch (hin und zurück) vor uns. Spektakulär ist diese Stempelstelle nicht. Bank und Tisch in der Nähe lagen auf einem Privatgrundstück, ausgestattet mil einem Hinweisschild, “Betreten verboten”. Nun gut. Wir hätten uns nicht so abmühen müssen. Auch mit dem Auto hätten wir diesen Stempel erreicht. 

Meisdorf Ballenstedt (Tour 36)

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Tour_36
Flagge 1 Mausoleum (HWN 207); Flagge 2 Selkesicht an der Ackeburg (HWN 204); Flagge 3 Bismarckturm (HWN 199), Flagge 4 Alter Kohlenschacht (HWN 180)

Ein Grauer Tag, dieser 7. Oktober 2018. Aber bei schönem Wetter kann ja jeder wandern. Der Regen ließ nach einer halben Stunde nach. Da hatten wir unseren 149sten Stempel (Das Mausoleum in Meisdorf) schon im Buch. Die Selkesicht an der Ackeburg ist für heute der schönste Stempel. Man hat einen Blick ins Selketal und auf die gegenüberliegende Burg Falkenstein. Das Licht war heute nicht optimal und auch die Laubfärbung hat gerade erst begonnen. Also zwei Gründe, diese Stelle nochmals aufzusuchen. Die Bismarkwarte ist ein kleiner aber proziger Turm mit dicken Mauern und runden Ecken. Er erinnert ein wennig an einen Bunker aber die Aussicht von oben auf Ballenstedt ist nicht schlecht. In der Ferne sehen wir auch schon von der Sonne beleuchtete Stellen. Am alten Kohleschacht erwartet uns neben dem Stempelkasten eine Schutzhütte.

Nach dem Abschluß unserer Runde haben wir nach 4 Stunden (mit Pausen) 14 Km absolviert. Die vorab angekündigte Entfernung lag bei 8,5 Km.

Als Abschluß haben wir uns den Sonderstempel am Kamelfelsen bei Westerhausen vorgenommen. Diese schöne Stelle konnten wir bei bestem Wetter und mit Sonnenschein besuchen. Einen Dauerstempel hätte diese Stelle sicherlich auch verdient.

 

Rübeland – Blankenburg (Tour 22)

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Bild 1 von 17

Bahnhof Rübeland

 

Tour_22
Aussichtspavillon Hoher Kleef, Schornsteinberg, Volkmarskeller, Otto-Ebert-Brücke

Die 22. Tour führte uns am 18 November 2017 von Rübeland nach Blankenburg. Nachdem wir das Auto in Blankenburg abgestellt hatten, fuhren wir mit dem Bus nach Rübeland. Dort bestiegen wir zunächst den Hohen Kleef um uns den Stempel 88 zu verdienen. Der nächste Stempel, die Nummer 89 liegt genau auf der anderen Talseite. Also wieder runter und auf der anderen Seite wieder hinauf. Auch vom Schornsteinberg hat man eine schöne Sicht auf das Tal in dem der Ort Rübeland liegt. Jetzt sind wir oben und die zu überwindenden Höhenunterschiede sind nicht mehr so extrem. Bemerkenswert ist der Weg über die Hochebene von Rübeland nach Eggender Brunnen. Ein schöner Blick auf die Berge der Umgebung ergibt sich hier. Auch der Volkmarskeller, die Stempelstelle 87, ist eine Wanderung wert. Eine Höhle, etwas abseits vom Stempelkasten, lädt zu einer Rast ein. Als letzter Stempel steht die Nummer 79 auf der Liste. Die Otto-Ebert-Brücke am Herzogsweg. Ach ja, da ist ja noch die Glasarche. Zu dieser Zeit war sie gerade am Schloß Blankenburg festgemacht. Und natürlich haben wir auch diesen Stempel eingesammelt. Leider zählt er nicht für die Qualifikation. 

Rund um Zorge (Tour 21)

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Tour_21
Flagge 2: Pferchen, Flagge 3: Helenenruh, Flagge 4: Bremer Klippe, Flagge 5: Zweiländereiche, Flagge 6: Roter Schuss, Flagge 7: Wendel-Eiche, Flagge 8: Stiefmutter

 Am 04. November 2017 haben wir die Ortschaft Zorge im Westharz besucht. Um die Ortschaft verteilt fanden wir sechs Stempel und einen Sonderstempel.

Zunächst ging es zum Pferchen (Stempelstelle 58). Eine Wetterfahne gab dieser Stempelstelle ihren Namen. Helenenruh (Stempelstelle 160) und die Bremer Klippe (Stempelstelle 163) waren unsere nächsten Ziele. Dann ging es zurück ins Tal nach Zorge und auf der anderen Seite wieder hinauf zum Roten Schuss (Stempelstelle 90), zur Wendeleiche (Stempelstelle 165) und zur Stiefmutter (Stempelstelle 164). Alle diese Stempelstellen befinden sich direkt an oder in Schutzhütten. Besonders erwähnenswert ist die Schutzhütte am Roten Schuss. Aber auch die Schutzhütte Helenenruh sei wegen ihrer ungewöhnlichen Dekoration hier erwähnt. 

Auf dem Weg zum Roten Schuss trafen wir zufällig auf die Sonderstempelstelle “Zweiländereiche”. Diese Stempelstelle markiert eine besondere Ländergrenze. Noch vor 28 Jahren wäre das Wandern hier unmöglich gewesen. Der eiserne Vorhang, die ehemalige Grenze zwischen DDR und BRD verlief genau hier. Den Stempel werden wir benötigen um die Wandernadel “Grenzweg” zu erhalten.  

Elbingerode – Könishütte (Tour 20)

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Tour_20
Flagge 1: Tagebau Felswerke, Flagge 2: Trogfurther Brücke, Flagge 3: Ruine Königsburg, Flagge 4: Königshütter Wasserfall

Mitte Oktober. Am 14.10.2017, ein schöner Herbsttag, machten wir uns Auf den Weg um das Gelände südlich und westlich von Elbingerode zu erkunden. Die Anstiege sind mittlerweile kein Problem mehr für uns und so erreichten wir ziemlich entspannt den Tagebau Felswerke bei Elbingerode (Stempelstelle 39) und die Trogfurther Brücke (Stempelstelle 42). Zur Ruine Königsburg (Stempelstelle 41) in der Nähe von Königshütte ging es dann reicht steil hinauf. Man hat aber wie meistens im Harz, die Wahl zwischen einem kurzen steilen und einem längeren nicht so steilen Weg. Wir haben den längeren für hinauf und den steileren für hinab gewählt. Von der letzten Stempelstelle an diesem Tag, dem Königshütter Wasserfall (Stempelstelle 40), war es dann noch ein ganzes Stück zurück zum Auto. 

 

Schierke – Ilsenburg (Tour 19)

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Tour_19
Flagge 1: Gelber Brink, Flagge 2: Große Zeterklippe, Flagge 3: Molkenhausstern, Flagge 4: Wolfsklippe, Flagge 5: Ferdinandstein

Eine schone und anspruchsvolle Tour. Die Plessenburg und den Ilsenstein (Flagge 6 und 7) hatten wir schon auf unserer ersten Tour besucht. Auf der Plessenburg war es nicht so voll, wie zum Herrentag 2015 aber auf dem Ilsenstein gibt es jetzt einen Imbiss, der mir so nicht in Erinnerung war. Nun ja. 2 Jahre sind eine lange Zeit. 

Aber nun zu unserer Tour vom Bahnhof Schierke bis zum Gelben Brink (Stempelstelle 22) ist es nicht so weit. Der Weg ist breit und auch mit Fahrrad befahrbar, sofern man stramme Waden oder einen Elektromotor hat. Auf der großen Zeterklippe (Stempelstelle 10) haben wir dann ein Naturschauspiel  nein eigentlich ein Naturhörspiel der besonderen Art erlebt. Mindestens drei Hirsche haben Ihr Gebiet zwischen der Klippe und dem Brocken akustisch sehr eindrucksvoll markiert. Vorbei anm Molkenhausstern (Stempelstelle 23) und an der Wolfsklippe (Stempelstelle 24) erreichten wir dann den Ferdinandstein (Stempelstelle 16) bevor wir uns in der Plessenburg mit einer Suppe und einer Hopfenkaltschale für den Rest des Weges stärkten. 

 

Burgruine Regenstein (Tour 11)

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Tour_11
Flagge 1: Regenstein-Mühle, Flagge 2: Burgruine Regenstein, Flagge 3: Wegpunkt, Flagge 4: Sandsteinhöhlen im im Heers.

Das Auto haben wir am Pfeifenkrug abgestellt. Wir wollten ja wandern gehen. Es gibt es auch einen offiziellen Parkplatz viel näher an der Burgruine. Wir wollten wieder einen Rundweg wandern. Zunächst besuchten wir die Regenstein-Mühle (Stempelstelle 82). Ging es weiter zur Burgruine Regenstein (Stempelstelle 80). Für die Besichtigung des Geländes um die Burgruine wird Eintritt fällig.

Um unser drittes Ziel, die Sandhöhlen im Heers (Stempelstelle 81) zu erreichen, ohne den Weg zurück zu laufen, setzten wir den Wegpunkt 3. Nun zeigte unser Navi einen Weg, der, wie wir beim Wandern erfuhren, nicht wirklich begehbar ist. Ein Stück, steil bergab, tatsteten wir uns an der Umzäunung eines Bundeswehr Objektes hinab. 

Die Tour selbst war nicht so lang, wir hatten noch Zeit und beschlossen, auf der Rückfahrt noch der Konradsburg (Stempelstelle 201) einen Besuch abzustatten. 

 

 

Prerow im Oktober (2016)

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Diese Urlaubswoche war anders. Wir waren nicht das erste mal im Herbst (im Oktober) in Prerow und Regen hatten wir früher auch. Aber in dieser Woche wollte der Regen (jedenfalls gefühlt) gar nicht mehr aufhören. Der Sturm von vor zwei Wochen hatte den Strand mit Seegras und toten Muscheln bedeckt, aber um wirklich viele Bernsteine zu finden, waren wir wohl zu spät. Die Bernsteine oben auf waren alle eingesammelt und für die Suche nach Bernsteinen im Treibgut waren wir nicht ausgerüstet. Aber wir versuchen es wieder.

Wernigerode (Tour 10)

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Tour_10
Flagge 1: Wegpunkt, Flagge 2: Gasthaus Christianental (HWN 32), Flagge 3: Agnesberg (HWN 31)

Diese schöne Herbsttour brachte zwar nicht so viele Einträge in unserer Stempelbücher. Nur zwei Stempelstellen in unmittelbarer Nähe von Wernigerode standen auf dem Plan und waren schnell erreicht. Das Gasthaus Christianental (Stempelstelle 32) und die Aussicht vom Agnesberg (Stempelstelle 31) auf das Schloss von Wernigerode standen auf dem Plan. Die 6 Kilometer Wandertour dienen als Rechtfertigung für den anschließenden Besuch einer Schokoladenmesse in der Innenstadt von Wernigerode. 2015 ist Rainer diesen Weg allein gegangen. Anschließend hat er mir die Laubfärbung in der Umgebung mit den schönsten Herbstfarben beschrieben. 

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