Schwaneberg Tulpenblüte 2019

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Noch vor einigen Jahren kannten wohl nur die Einwohner das Dorf an der B 81 in der Nähe von Magdeburg. Aber seit die lokalen Medien regelmäßig im April von der Tulpenblüte berichten, finden immer mehr Besucher den Weg zum Tulpenfeld. Mittlerweile gibt es hier auch Tulpen zu kaufen und es werden Vorkehrungen getroffen um die Besucherströme zu regeln. Ich bin gespannt, wie sich dieses Event weiter entwickelt. 

Am Stausee der Innerste (Tour 39)

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Flagge 1: Luchstein (HWN 103), Flagge 2: Tränkebachhütte (HWN 104), Flagge 3 Lageswarte (HWN 102)

20. April 2019 Das Osterwochenende soll nicht ohne eine Wandertour zu Ende gehen. An der Ostseite der Innerste waren wir schon im Februar unterwegs (Tour 38) Nun wollten wir den nordöstlichen Zipfel des Harzes erobern. Das Auto stellten wir auf einem Parkplatz an der Südseite der Innerste, direkt an der L 515 ab.

Die Richtung in der wir den Rundkurs absolvieren, legten wir etst auf dem Parkplatz fest. Wir liefen wie eingezeichnet zunächst zum Luchstein. Eine richtige Entscheidung. Das stellte sich heraus, als wir von der Lageswarte hinab zur Innerste stiegen. Hinauf währe es sicherlich ein anspruchsvolles Stück geworden.

Die Tour an diesem schönen sonnigen und warmen Tag war mit 16,2 Kilometern (OSM Kalkulation) nicht so lang und wir waren vor 15:00 Uhr wieder am Auto. So entschlossen wir uns, auch noch den Elfenstein bei Bad Harzburg zu besuchen.

Flagge 1: Der Elfenstein (HWN 120) am Rande von Bad Harzburg

Wolfshagen (Tour 38)

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Tour 38
Tour 38: Flagge 1 Altarklippe (HWN 171); Flagge 2: Schöne Aussicht Bielstein (HWN 106); Flagge 3 Mandolinenhütte (HWN 142); Flagge 4: Heimberg (HWN 109).

 Wolfshagen haben wir am 23 Februar 2019 als Ausgangspunkt für unsere 38. Harzer Wandernadel – Tour gewählt. Nach einer längeren Pause (sofern man die Tour 37 nicht mitzählt) haben wir wieder einen Termin gefunden. 19 km versprach uns die Vorplanung. Aber wie immer, blieb es nicht dabei.

Doch der Reihe nach.

Für das Auto fanden wir einen Stellplatz beim Campingplatz Wolfshagen. Zwar waren die Stellplätze dort für Zeltplatzbesucher reserviert doch waren die Betreiber so freundlich, unseren Fahrzeug für die Zeit der Wanderung Asyl zu gewähren.  Ob das auch im Sommer klappt, kann ich aber nicht versprechen. Jedoch scheint mir der Ort über genug andere Parkplätze zu verfügen.

Also dann los zur Altarklippe. 200 Höhenmeter waren zu überwinden 100 davon auf einer kurzen Distanz. Wir fühlten uns gefordert aber nicht überfordert. Die Altarklippe selbst haben wir jedoch nicht erreicht. Der Weg dorthin war gesperrt und die Stempelstelle als defekt gemeldet. Warum auch immer. Als wir ankamen verwies uns ein Schild auf die ca. 200 – 300 Meter entfernte Aussicht auf den Granestausee und den Ort Wolfshagen. Dort befand sich auch der Stempelkasten mit der Nummer 171. Der Stempel war in Ordnung.

Weiter ging es Berg ab zur schönen Aussicht (Bielstein) auf den Ort Lautenbach. Die Stempelstelle 106 liegt an einem wirklich schönen Rastplatz mit Schutzhütte und einigen Sitzgelegenheiten. Auf dieser Etappe fanden wir noch ein paar Schneereste. Für die Einheimischen sicherlich nicht weiter erwähnenswert. Aber wir als Flachländer aus der Landeshauptstadt hatten ja in dieser Saison nicht wirklich viel Kontakt mit diesem Element. Die Mandolinenhütte mit dem Stempel 142 haben wir nach einer weiteren Stunde erreicht. Eine Mandoline haben wir nicht gefunden und auch nicht gehört. Wer weiss schon, wo dieser Name herkommt. Aber es gibt einen schönen kleinen Rastplatz mit Bänken und einem Tisch, etwas abgesetzt von der Schutzhütte und mit Blick auf den Innerste Stausee.

Auch der Stempel 109 befand sich nicht dort, wo wir ihn vermutet hatten. Unsere GPS Daten, mit denen wir die OSM App gefüttert haben, sind wohl etwas veraltet. Aber gefunden haben wir ihn doch. Ca. 500 Meter weiter, an einem schönen Ausblick auf den Diabas – Steinbruch Heimberg. Eine Schautafel erklärt den Steinbruch und in Stein gehauene Kunst findet man dort auch. Spur der Steine heißt der Rundweg um den Steinbruch. Der Anstieg ist moderat und vom Stempel aus waren es noch ca. 2000 Meter bis zum Zeltplatz wo das Auto stand. Am Ende hatten wir statt der geplanten 19 doch 22 km in den Beinen. Eine schöne Tour bei bestem Wanderwetter zum Saisonstart.

Oderbrück – Torfhaus und zurück (Tour 35)

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Tour 35
Flagge 1: Dreieckiger Pfahl (Stempel 168); Flagge 2: Eckersprung (Stempel 136); Flagge 3: Skidenkmal (Stempel 19); Flagge 4: Sonnenkappe (Stempel 217)

Der 26. Mai 2018 war ein sommerlicher Frühlingstag. Vier Stempel haben wir für diese Tour ausgewählt. Die Tour selbst schien in der Vorplanung 16,7 km lang zu werden. Am Ende hatten wir 19,8 km auf der Anzeige. Wir bewegten uns in einer Höhe zwischen 688 m und 948 m. Die Anstiege und die Abstiege erfolgen jedoch auf lange Strecken und sind somit nicht besonders steil.

Ob die Radfahrer, die wir auf unseren Wegen getroffen haben, das genauso sehen, das wollen wir hier nicht beurteilen. Der bloße Gedanke, einen schmalen steinigen und gut bergab führenden Weg mit heißgelaufenen Bremsen meterweise bergab zu fahren und alle 50 bis 100 Meter abzusteigen um das Rad über umgestürzte Bäume zu heben, scheint dieser speziellen Spezies von Harzbesuchern geradezu anzuspornen, sich teilweise mit elektrisch aufgemotzten Rädern die Harzwege hinab und hinauf zu mühen. Ob sie sich dabei der Tatsache bewusst sind, dass sie Erholung suchende Wanderer stören, das glaube ich nicht. Aber die Anblicke, die wir genießen und mit unseren Kameras festhalten konnten, haben diese Radfahrer gewiss verpasst.

Wir haben besonders den Abschnitt nach der Stempelstelle Eckersprung und nach der Querung der Bundesstraße4 bis zur Stempelstelle Sonnenkappe besonders genossen. Auf großen Abschnitten des Weges liefen wir entlang an abgestorbenen Bäumen und konnten die Erneuerung des Waldes, wie sie auch am “Waldwandelpfad” beschrieben wird, beobachten. Den Waldwandelpfad findet man am Schubenstein zwischen dem Skidenkmal und der Bundesstraße 4. 

Hahnenklee – Bad Grund (Tour 33)

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Tour 33: Hahnenklee – Bad Grund (Flagge 1: Liebesbank (Stempel 112); Flagge 2: Maaßener Gaipel (Stempel 107); Flagge 3: Grumbacher Teich (Stempel 113); Flagge 4: Prinzenlaube (Stempel 105); Flagge 5: Iberger Albertturm (Stempel 130); Flagge 6: Weltwald (Stempel 129) ca. 30 km)

Wir sind wieder am Ausgangspunkt angekommen. Weiterlesen

Goslar – Hahnenklee (Tour 32)

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Tour 32: Goslar – Hahnenklee (Flagge 1: Weltkulturerbe Rammelsberg (Stempel 91); Flagge 2: Ramseck (Stempel 114); Flagge 3: Köte am Heidenstieg (Stempel 124); Flagge 4: Lochstein, Oberer Schalker Graben (Stempel 126); Flagge 5: Schalker Turm (Stempel 125) ca. 26 km)

Der Tag begann, wie die anderen Tage auch. Weiterlesen

Altlenau – Goslar (Tour 31)

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Tour 31: Altenau – Goslar (Flagge 1: Schwarzenberg (Stempel 132); Flagge 2: Hallesche Hütte (Stempel 119); Flagge 3: Verlobungsinsel (Stempel 116); Flagge 4: Kästehaus (Stempel 118); Flagge 5: Treppenstein (Stempel 117) ca. 31 km)

Warum uns diese Wanderetappe statt der versprocenen 24 km wieder 31 km beschehrt hat, Weiterlesen

Riefensbeek – Altenau (Tour 30)

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Tour 30: Riefensbeek – Altenau (Flagge 1: Eleonorenblick (Stempel 147); Flagge 2: Großes Wehr (Stempel 146); Flagge 3: Gustav-Baumann-Weg (Stempel 134); Flagge 4: Wolfswarte (Stempel 135); Flagge 5: Förster-Ludewig-Platz(Stempel 133); Flagge 6: Kleine Oker (Stempel 149) ca. 29 km)

Heute geht es von Riefensbeek nach Altenau. Weiterlesen

Bad Grund – Riefensbeek (Tour 29)

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Tour 29: Bad Grund – Riefensbeek (Flagge 1: Kaysereiche (Stempel 131); Flagge 2: Lasfelder Tränke (Stempel 141); Flagge 3: Eselsplatz (Stempel 140); Flagge 4 Kuckholzklippe (Stempel 139); Flagge 5: Bärenbucher Teich (Stempel 137); Flagge 6: Braunseck (Stempel 138) ca. 34 km)

Wer hatte eigentlich die Idee, auf dieser Etappe den Eselsplatz zu stempeln? Weiterlesen

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