Elbingerode – Könishütte (Tour 20)

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Tour_20
Flagge 1: Tagebau Felswerke, Flagge 2: Trogfurther Brücke, Flagge 3: Ruine Königsburg, Flagge 4: Königshütter Wasserfall

Mitte Oktober. Am 14.10.2017, ein schöner Herbsttag, machten wir uns Auf den Weg um das Gelände südlich und westlich von Elbingerode zu erkunden. Die Anstiege sind mittlerweile kein Problem mehr für uns und so erreichten wir ziemlich entspannt den Tagebau Felswerke bei Elbingerode (Stempelstelle 39) und die Trogfurther Brücke (Stempelstelle 42). Zur Ruine Königsburg (Stempelstelle 41) in der Nähe von Königshütte ging es dann reicht steil hinauf. Man hat aber wie meistens im Harz, die Wahl zwischen einem kurzen steilen und einem längeren nicht so steilen Weg. Wir haben den längeren für hinauf und den steileren für hinab gewählt. Von der letzten Stempelstelle an diesem Tag, dem Königshütter Wasserfall (Stempelstelle 40), war es dann noch ein ganzes Stück zurück zum Auto. 

 

Schierke – Ilsenburg (Tour 19)

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Tour_19
Flagge 1: Gelber Brink, Flagge 2: Große Zeterklippe, Flagge 3: Molkenhausstern, Flagge 4: Wolfsklippe, Flagge 5: Ferdinandstein

Eine schone und anspruchsvolle Tour. Die Plessenburg und den Ilsenstein (Flagge 6 und 7) hatten wir schon auf unserer ersten Tour besucht. Auf der Plessenburg war es nicht so voll, wie zum Herrentag 2015 aber auf dem Ilsenstein gibt es jetzt einen Imbiss, der mir so nicht in Erinnerung war. Nun ja. 2 Jahre sind eine lange Zeit. 

Aber nun zu unserer Tour vom Bahnhof Schierke bis zum Gelben Brink (Stempelstelle 22) ist es nicht so weit. Der Weg ist breit und auch mit Fahrrad befahrbar, sofern man stramme Waden oder einen Elektromotor hat. Auf der großen Zeterklippe (Stempelstelle 10) haben wir dann ein Naturschauspiel  nein eigentlich ein Naturhörspiel der besonderen Art erlebt. Mindestens drei Hirsche haben Ihr Gebiet zwischen der Klippe und dem Brocken akustisch sehr eindrucksvoll markiert. Vorbei anm Molkenhausstern (Stempelstelle 23) und an der Wolfsklippe (Stempelstelle 24) erreichten wir dann den Ferdinandstein (Stempelstelle 16) bevor wir uns in der Plessenburg mit einer Suppe und einer Hopfenkaltschale für den Rest des Weges stärkten. 

 

Michaelstein – Heimburg – Benzingerode (Tour 18)

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Tour_18
Flagge 1: Altenburg (bei Heimburg), Flagge 2: Austbergturm, Flagge 3: Stapenberg, Flagge 4: Wegpunkt.

Diese Tour stand auch schon lange auf dem Plan. Die drei Stempelstellen zwischen Blankenburg und Wernigerode geben eine schöne Wandertour ab. Bei schönem Wetter sollte man den Kammweg wähle, um von Heimburg nach Benzingerode zu gelangen. Die Aufstiege zur Altenburg (Stempelstelle 84) und der Aufstieg zum Austbergturm (Stempelstelle 83) sind jedoch nur Aufwärmübungen für den Aufstieg zum Stapenbert (Stempelstelle 33). Vielleicht hätten wir nicht den selben Weg zurück nehmen sollen. Denn bei diesem Anstieg ist der Abstieg fast genauso beschwerlich. 

Für den Start haben wir das Kloster Michaelstein bei Blankenburg gewählt, um auf dem Rückweg noch Fisch zu besorgen. Auch in Heimburg kann man das Auto gut abstellen um diese Tour zu gehen. 

 

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