Bei Sankt Andreasberg (Tour 49)

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Flagge 1: Dreibodestein (HWN 154); Flagge 2: Rehberger Grabenhaus (HWN 155); Flagge 3: Gaststätte Sonderstellung (HWN 123)

Am 17. August 2019 wollten Wir die 200er Grenze überschreiten. Drei Stempelauswahl ist nicht mehr so groß und die Planung wird komplizierter. Stempel die augenscheinlich dicht beieinander liegen sind oft nicht direkt nacheinander zu erreichen. Deshalb ist die Zeit der 5 Stempel-Touren ist wohl vorbei. Diese Tour jedoch ist mit Gastronomie gesegnet. Sowohl am Grabenhaus als auch am Rindestall gibt es Verpflegung. Die Steigung bis zum Grabenhaus ist moderat. Dann geht es eine Stunde lang stetig bergab und unmittelbar nach dem Rinderstall kommt ein kurzer aber steiler Anstieg ähnlich steil wie das Eckeloch aber nicht so lang. Bald wird die Steigung gemächlicher und am Ende der Tour W wartet noch ein Brockenblick und eine romantische Wiese auf den Fotografen. 

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Flagge1: Grenzmuseum am Ring der Erinnerung (HWN 46)

Der Tag war noch jung und auf unserer Rückfahrt beschlossen wir, noch einen kurzen Abstecher zum Ring der Erinnerung zu machen, Der Weg, den wir gewählt haben, war nicht bequem, eher abenteuerlich. Erst auf dem Kolonnenweg wurde es bequemer. Die durchgehende braune Linie auf unserer Karte ist kein Weg gewesen. Sie markiert wohl den Grenzverlauf. Heute kann man problemlos zwischen Sachsen-Anhalt und Niedersachsen wandern. Vor 30 Jahren wäre das so nicht möglich gewesen.

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