Bad Lauterberg (Tour 26)

with Keine Kommentare

 

2018-04-05_um_20-18-49
Flagge 1: Bismarkturm bei Bad Lauterberg (Stempel 115), Flagge 2: Knollenkreuz (Stempel 152), Flagge 3 Einhornhöhle (Stempel 101), Flagge 4: Ruine Schartfels (Stempel 151)

Der letzte Osterfeiertag (02.04.2018) sollte dem Wetterbericht zur Folge Wanderwetter bereithalten. Nach Schnee und Wind am Samstag und Sonntag haben wir die Gelegenheit genutzt.

Die Anreise von Magdeburg nach Bad Lauterberg mit dem Auto dauerte fast zwei Stunden. Das Wetter hielt sich an die Vorhersage und so kamen wir auf dieser Tour wieder einmal ins Schwitzen.

Die Anstiege waren recht anspruchsvoll und das GPS führte uns besonders auf dem Weg von der Burgruine zurück zum Auto einige Male an der Nase herum.

Die Wege, die wir gehen wollten, waren zwar auf unserer OSM Karte eingezeichnet, jedoch in der Natur nicht so einfach zu bestimmen.

Ob OSM bei der Weglänge auch die Steigungen berücksichtigt, wage ich nach den bisherigen Erfahrungen zu bezweifeln. Statt der angekündigte knapp 16 km hatten wir am ende lt .Tracking (auch mit OSM) 19 km zurückgelegt.

Als Alternative für diese Tour kann man das Auto auf dem Waldparkplatz in der unmittelbaren Nähe der Einhornhöhle parken. Dann könnte man das Knollenkreuz, die Ruine Scharzfels und die Einhornhöhle erwandern. Wem das zu wenig Bewegung ist, der könnte dann noch den Großen Knollen (Stempelstelle 150) mit einbeziehen und die Tour so um ca. 6 KM verlängern. In diesem Falle würde ich dann aber auf den Bismarkturm verzichten.

 

Drei Annen Hohne – Elbingerode (Tour 25)

with Keine Kommentare

2018-02-24_um_10-37-41

2018-02-24_um_10-37-41
Bild 1 von 13

Eigentlich nur 5 km. Aber auf diesem Weg gibt's keine Stempel.

2018-02-25_um_12-04-17
Flagge 1: Peterstein (Stempel 36), Flagge 2: Schaubergwerk Büchenberg (Stempel 37), Flagge 3: Galgenberg bei Elbingerode (Stempel 38)

Diese Tour war schon lange geplant. Nicht so weit und auch die Steigung ist nicht dramatisch. Mit der Brockenbahn geht es von Wernigerode nach Drei Annen Hohne. Elbingerade ist unser Ziel. Von dort aus wird uns der Bus um 15:00 Uhr zurück nach Wernigerode bringen. Etwa 13 Kilometer liegen vor uns. Zunächst eine Hinderniswanderung. Hat doch Friederike am 18. Januar ettIiche Bäume über den Weg gelegt. Darüber hinweg, darunter hindurch oder darum herum. Das wurde von Fall zu Fall entschieden. Nach dem wir den Peterstein erreicht haben, werden die Wege breiter und sind von den Sturmschäden beräumt.

Hasselfelde Rappbode-Vorsperre (Tour 24)

with Keine Kommentare

 

tour_24
Flagge 1: Trageburg (HWN Stempelstelle 52), Flagge 3: Rappbodeblick Trautenstein (HWN Stempelstelle 56), Flagge 6: Hasselvorsperre (HWN Stempelstelle 53), Flaggen 2, 4, 5 und 7 sind Wegpunkte.

Am 10. Februar 2018, drei und eine halbe Woche nach dem Sturmtief Friederike (18. Januar 2018) haben wir uns wieder in den Harz gewagt. Nicht so hoch hinaus, wie ich eigentlich wollte, denn das Internet berichtete von gesperrten Wegen und beschädigten Stempelstellen, aber doch in einen Bereich, wo Schnee zu finden war. Auch auf diesem Weg mußten wir über einige umgestürzte Bäume steigen, aber die Hindernisse waren zu bezwingen. An der zweiten Stempelstelle warnten uns Wanderer vor dem Westufer der Hasselvorsperre und so viel länger ist der Weg am Ostufer auch nicht. Zurück an der Hagenmühle, wo das Auto stand, hatten wir ca. 13 km geschafft.

tour_24a
Flagge 1: die Echowiese bei Allrode (HWN Stempelstelle 57)

Aber es war noch Zeit. Noch nicht ganz 14:00 Uhr und in der Nähe, nur 10 Minuten mit dem Auto, liegt noch ein einsamer Stempel, die Echowiese. Also los. 1500 Meter hin und genausoweit zurück und am Ende des Tages haben wir 4 weitere Stempel in unseren Büchern.

– die Trageburg (​52)

– den Rappbodeblick Trautenstein

– die Hasselvorsperre (​56)

– die Echowiese (57)

Wettelrode-Grillenberg-Morungen (Tour 23)

with Keine Kommentare
Tour_23
Flagge 2: Burgruine Grillenberg, Flagge 3: Neu-Morungen, Flagge 4: Bergbaulehrpfad Wettelrode

So. Der Jahreswechsel ist vollbracht und ehe es wieder warm wird wollen wir noch ein paar Winter Impressionen einsammeln. Außerdem benötigen wir ein paar Steigerstempel. Also auf nach Sangerhausen. Macht doch dort auch gerade der wandernde Stempelkasten Station. Anreise mit dem Auto. Ist am einfachsten. Das Wetter hat uns auf den Sonntag festgelegt. Die Busverbindug von Sangerhausen nach Grillenberg ist nicht so optimal und auch der wandernde Stempelkasten liegt ein wenig abseits. Die ideale Tour führt von der Grillenburg über Wettelrode und die Moltkewarte nach Sangerhausen. So sind wir wie rechts zu sehen im Kreis gelaufen und haben die Burgruine Grillenburg (Stempel 208), Neu-Morungen (Wandernder Stempel 201705) und den Bergbaulehrpfad Wettelrode (Stempel 222) besucht.

 

Tour_23a
zum Abschluss noch ein Abstecher zur Moltkewarte

Aus den angekündigten 16,5 KM sind am Ende 19 KM geworden für die wir knapp 5 Stunden gebraucht haben.

Anschließend sind wir mit dem Auto nach Lengefeld gefahren und haben noch die Moltkewarte besucht.

Auf diese Weise sind wir bei dieser Tour letztendlich auf 21 KM gekommen. Nicht schlecht für die erste Tour des Jahres.

Sicherlich hätten wir auch diese Stempelstelle noch in unseren Rundweg einbinden können. Aber im Winter wird es früh dunkel und dann sind auch die Temperaturen zum Wandern nicht mehr so angenehm. Der wandernde Stempel liegt etwas abseits von dieser Tour und die angekündigten 25 KM haben uns doch etwas abgeschreckt. 

 

Rübeland – Blankenburg (Tour 22)

with Keine Kommentare

2017-11-18_um_10-02-40

2017-11-18_um_10-02-40
Bild 1 von 17

Bahnhof Rübeland

 

Tour_22
Aussichtspavillon Hoher Kleef, Schornsteinberg, Volkmarskeller, Otto-Ebert-Brücke

Die 22. Tour führte uns am 18 November 2017 von Rübeland nach Blankenburg. Nachdem wir das Auto in Blankenburg abgestellt hatten, fuhren wir mit dem Bus nach Rübeland. Dort bestiegen wir zunächst den Hohen Kleef um uns den Stempel 88 zu verdienen. Der nächste Stempel, die Nummer 89 liegt genau auf der anderen Talseite. Also wieder runter und auf der anderen Seite wieder hinauf. Auch vom Schornsteinberg hat man eine schöne Sicht auf das Tal in dem der Ort Rübeland liegt. Jetzt sind wir oben und die zu überwindenden Höhenunterschiede sind nicht mehr so extrem. Bemerkenswert ist der Weg über die Hochebene von Rübeland nach Eggender Brunnen. Ein schöner Blick auf die Berge der Umgebung ergibt sich hier. Auch der Volkmarskeller, die Stempelstelle 87, ist eine Wanderung wert. Eine Höhle, etwas abseits vom Stempelkasten, lädt zu einer Rast ein. Als letzter Stempel steht die Nummer 79 auf der Liste. Die Otto-Ebert-Brücke am Herzogsweg. Ach ja, da ist ja noch die Glasarche. Zu dieser Zeit war sie gerade am Schloß Blankenburg festgemacht. Und natürlich haben wir auch diesen Stempel eingesammelt. Leider zählt er nicht für die Qualifikation. 

Rund um Zorge (Tour 21)

with Keine Kommentare

 

Tour_21
Flagge 2: Pferchen, Flagge 3: Helenenruh, Flagge 4: Bremer Klippe, Flagge 5: Zweiländereiche, Flagge 6: Roter Schuss, Flagge 7: Wendel-Eiche, Flagge 8: Stiefmutter

 Am 04. November 2017 haben wir die Ortschaft Zorge im Westharz besucht. Um die Ortschaft verteilt fanden wir sechs Stempel und einen Sonderstempel.

Zunächst ging es zum Pferchen (Stempelstelle 58). Eine Wetterfahne gab dieser Stempelstelle ihren Namen. Helenenruh (Stempelstelle 160) und die Bremer Klippe (Stempelstelle 163) waren unsere nächsten Ziele. Dann ging es zurück ins Tal nach Zorge und auf der anderen Seite wieder hinauf zum Roten Schuss (Stempelstelle 90), zur Wendeleiche (Stempelstelle 165) und zur Stiefmutter (Stempelstelle 164). Alle diese Stempelstellen befinden sich direkt an oder in Schutzhütten. Besonders erwähnenswert ist die Schutzhütte am Roten Schuss. Aber auch die Schutzhütte Helenenruh sei wegen ihrer ungewöhnlichen Dekoration hier erwähnt. 

Auf dem Weg zum Roten Schuss trafen wir zufällig auf die Sonderstempelstelle “Zweiländereiche”. Diese Stempelstelle markiert eine besondere Ländergrenze. Noch vor 28 Jahren wäre das Wandern hier unmöglich gewesen. Der eiserne Vorhang, die ehemalige Grenze zwischen DDR und BRD verlief genau hier. Den Stempel werden wir benötigen um die Wandernadel “Grenzweg” zu erhalten.  

Elbingerode – Könishütte (Tour 20)

with Keine Kommentare

 

Tour_20
Flagge 1: Tagebau Felswerke, Flagge 2: Trogfurther Brücke, Flagge 3: Ruine Königsburg, Flagge 4: Königshütter Wasserfall

Mitte Oktober. Am 14.10.2017, ein schöner Herbsttag, machten wir uns Auf den Weg um das Gelände südlich und westlich von Elbingerode zu erkunden. Die Anstiege sind mittlerweile kein Problem mehr für uns und so erreichten wir ziemlich entspannt den Tagebau Felswerke bei Elbingerode (Stempelstelle 39) und die Trogfurther Brücke (Stempelstelle 42). Zur Ruine Königsburg (Stempelstelle 41) in der Nähe von Königshütte ging es dann reicht steil hinauf. Man hat aber wie meistens im Harz, die Wahl zwischen einem kurzen steilen und einem längeren nicht so steilen Weg. Wir haben den längeren für hinauf und den steileren für hinab gewählt. Von der letzten Stempelstelle an diesem Tag, dem Königshütter Wasserfall (Stempelstelle 40), war es dann noch ein ganzes Stück zurück zum Auto. 

 

1 2 3 4 5 6 7 16